Blasen lernen mit Big Brother Star Sexy Cora

Big Brother Bewohnerin Sexy-Cora zeigt in etlichen Clips und eigenen Pornofilmen wie Schwänze richtig geblasen werden. Hier ein Vorgeschmack:

Die Gesichtsbesamung

Immer mehr Männer endecken die Gesichtsbesamung als Sexfantasie, viele schauen regelmässig Cumshot Filme in denen die geilen Stuten ins Gesicht besamt werden und immer wieder gibt es Berichte in Zeitungen über die Gesichtsbesamung.

Durch den lockeren Umgang damit, findet eine Entabuisierung statt, die sich in unseren Schlafzimmern positiv bemerkbar macht. Noch vor 10 Jahren war die Gesichtsbesamung im Pornofilm noch etwas besonderes.

Sozusagen das Highlight. Man musste in den Videotheken fast schon suchen, um so etwas zu entdecken. Dann Anfang der 90er kam Sarah Young mit ihrer eigenen Filmreihe. Dort wurde das Gesichtsspritzen in 90% aller Abgänge zelebriert. Sarah Young griff dafür zunehmend auf Männer zurück die in der Lage waren jedes Gesicht bis zur Unkenntlichkeit zu bespermen. Als nächster Meilenstein kamen dann die Private-Filme in die Videotheken. Diese Marke etablierte sich schnell als Garant für gute Gesichtsbesamungen. Als nächtster Schritt kam vor 2 Jahren die American-Bukkake Serie heraus. In diesen Filmen werden die Frauen von bis zu 70 Männern besamt. Wie man sieht hat sich in den letzten 10 Jahren einiges getan. Die Frauen gehen heutzutage lockerer mit dem Thema “Facial” um, weil es fast schon normal geworden ist, das Gesicht für eine schöne Besamung zur Verfügiung zu stellen.

Die 70´er Jahre

In den 70er Jahren war dieses Thema noch sehr frisch. Auch für die breite Masse der Pornokonsumenten. Egal ob männlich oder weiblich. Der Grund war das die Pornographie erst Mitte bis Ende der 60er Jahre legalisiert wurde. Praktiken wie die Gesichtsbesamung waren natürlich davor den Leuten auch schon ein Begriff, aber kaum einer hatte zuvor eine gesehen, geschweige den einmal das Vergnügen gehabt selber ein Gesicht zu spritzen.

Die Gesichtsbesamung, wie wir sie heute kennen, wurde in den 70er Jahren im Film so auch noch nicht praktiziert. Sperma in das Gesicht auftragen zu lassen, war eine Sache, die damals nur Frauen mit extremen Neigungen haben machen lassen. In der heutigen Zeit bietet die Frau dem Mann ihr Gesicht an. Er wichst seinen Schwanz, und gießt ihr alles gezielt ins Gesicht. Deswegen kann man bei der Gesichtsbesamung schon durchaus von einer Sexualpraktik reden. Damals sah das ein bischen anders aus. Eine Gesichtsbesamung kam nur dann zustande, wenn die Frau das Sperma mit ihrem Gesicht oder ihren Lippen herauserntete. Das Auftragen des Samens in das Gesicht der Frau war eine Sache die sich als Nebenwirkung entpuppte.
Eine Nebenerscheinung, die durchaus ihren Reiz hatte.
Aber auch damals gab es schon die Anfänge der ersten Gesichtsspritzer wie wir sie heute als völlig normal erachten. Einige Damen die dem Sperma nicht abgeneigt waren, ließen sich auch in den 70er jahren schon kräftig durchsamen und hatte auch ihre Freude daran. Aber diese Praktiken waren für Randgruppen gedacht, und es dauerte auch ettliche Jahre bis sich dieses schöne Spiel als selbstverständlich im Film durchsetzte.

Die 80´er Jahre

Der Durchbruch der Gesichtsbesamung im Pornofilm kam nicht über Nacht. Diese Praktik brauchte Jahre bis sie sich richtig etablieren konnte. Das mag vielleicht auch daran liegen, weil es damals einfach kein Feedback von den Verbrauchern gab. Porno war etwas was noch nicht im Wohnzimmer stattfand, sondern bestenfalls im Kino. Damals gab es noch kein DVD, kein Internet. Die ersten brauchbaren Videorekorder waren gerade erschwinglich geworden, und nun wurde es langsam interessant für die Industrie, Filme zu produzieren, die sich an den Bedürfnissen, der Verbraucher orientierten. Aber die Zeit war trotzdem noch nicht reif, den Leuten die Gesichtsbesamung als sexuellen Fetisch zu verkaufen.
Mitte der 80er Jahre sah man langsam sehr schöne Gesichtsbesamungen in diversen Filmen. Allerdings musste man schon oft ein bischen suchen, und es blieb dann meistens auch bei einer Szene pro Film. Die Frauen, die in diesen Szenen mitspielten, machten sich durch ihre “Mundpropagande” schnell einen großen Namen. Little Oral Annie, Amber Lynn, Elle Rio waren die bekanntesten. Durch ihren lockeren Umgang mit dem Sperma, machten sie sich schnell einen großen Namen. In Deutschland wurden viele dieser Stars bekannt, nachdem das Theresa Orlovski Label VTO sie ab 1987 in deutschen Produktionen mitwirken ließ. Damit hatte die Gesichtsbesamung freie Fahrt in die deutschen Wohnzimmer. Dieses Label verstand sich sehr gut auf Produktionen auf sehr hohem Niveau. Dort wurden die Gesichtsbesamungen sehr detailreich dem Zuschauer nahegebracht. Man merkt aber trotzdem noch, das im Vergleich zu heute, das gezielte Ausspritzen des Samens auf das Frauengesicht nicht wichtig war. Das Sperma spritzte meistens dahin, wo es eigentlich nichts zu suchen hatte. Aber auch das Verbesserte sich mit der Zeit. Ende der 80er Jahre wurde dann auch schon gerne Gesichtsbesamungen gezeigt, in denn sich die Frau von 2 oder 3 Abspritzern kräftig durchsamen ließ. Es entstanden auch damals schon teilweise unvergessliche Bilder.

Die 90´er Jahre
In den neuziger Jahren hat waren auf dem Gebiet der Gesichtsbesamung die größten Fortschritte zu erkennen. Das Thema wurde auf eine Art und Weise in die Hardcorefilme eingebracht, das es heutzutage gar nicht mehr wegzudenken ist. Den ersten Schritt in diese Richtung machte 1993 das neugegründete Label Sarah Louise Young. In diesen Filmen stand der Abgang in das Gesicht der Frau ganz oben auf der Prioritätenliste. Um möglichst schöne Gesichtsbesamungen zu kreiren bediente man sich meistens an Abspritzern, von denen man wusste das sie generell eine kräfftige Ladung ausstossen können, wie z.B. Peter North oder Jon Dough. Bei den Models griff man zu unbekannten Schönheiten, die den Empfang von Sperma positiv gegenüber standen. In diesen Filmen wurde die Gesichtsbesamung erstmals richtig perfekt insziniert. Die Frau lag oft auf den Rücken und mastrubierte sich selber, während die Männer meistens links und rechts von ihr knieten und sich selber wichsten. Wenn ein Abspritzer kam, drehte die Frau ihr Gesicht jeweils so zu ihm hin, das er sie gezielt begießen konnte. Meistens wurde das Model von einem Besamer von links und rechts durchgespritzt. Jeder entlud seine ganze Ladung auf je einer Gesichtshälfte. Diese Methode führte dazu, das das Gesicht meistens immer komplett eingesamt wurde. Mit diesen Filmen wurde der Nagel auf den Kopf getroffen. Es war teilweise unmöglich, in den Videotheken einer dieser Filme zum ausleihen zu bekommen. Es zeigte sich rasch, das ein Markt für dieses Genre vorhanden war.
1995 kam die Firma Private mit einer neuen Filmreihe auf den Markt. Auch hier war die oberste Regel: Gesichtsbesamung. Diese Filme orientierten sich stark an der SLY-Reihe, war jedoch qualitativ noch hochwertiger. Ständig wechselnde Models sowie zwei Filme pro Monat garantierten auch dieser Serie den Erfolg. Die Mädchen wurden in diesen Filmen meistens von 2 bis 3 Hengsten vollgespritzt. Die Besamung verlief meistens im Knien. Das Model hat ihr Gesicht den Abspritzer regelrecht angeboten. D.h. sie hat ihn mit offenem Mund und herausgestreckter Zunge regelrecht zum Abspritzen aufgefordert. Solche Szenen haben auch dem männlichen Publikum gefallen und natürlich die Nachfrage noch mehr gesteigert. Man konnte andere Anbieter beobachten, wie sie versucht haben gleichzuziehen. Auf einmal war die Gesichtsbesamung aus der Filmlandschaft nicht mehr wegzudenken.
1997 kam der Bukkake auf den Markt. Kurz darauf ist ein weltweiter Bukkake-Boom ausgebrochen. Ausgelöst wurde dieser Boom durch die japanische Firma Shuttle-Japan. In diesen Filmen wurden die Frauen im Extremstfall von bis zu 200 Männern gesichtsbesamt. Inspiriert von diesen Filmen kam die amerikanische Konkurenzserie “American-Bukkake” auf den Markt. Auch dort fanden Massenbesamungen in feinester Manier statt. Als guter Nachahmer hat sich die deutsche Firma GGG herausgestellt. In ihren Filmen finden gigantische Spermaschlachten statt, es wird nur darauf Rücksicht genommen, das die Mädchen nicht von zu vielen Männern besamt werden. Stattdessen geht man den Weg und spritzt sie in ein, zwei, oder auch drei Durchgängen erneut voll.

Danke an Stefen aka Facialmania für den wunderbaren Text.

Willige Bläserinnen

Was zum Teufel sind willige Bläserinnen? Eins ist mal sicher, es hat nichts mit Blechmusik zu tun und geblasen werden Instrumente aus Fleisch und Blut. Besonders Blut, dicke, lange, prall gefüllte Schwellkörper mit einer prachtvollen Eichel an der Spitze. Aus der Nille an der Spitze der Eichel spritzt zum Finale des Blaskonzertes die Belohnung für die Bläserin heraus, und sie wird brav geschluckt. Also: Bläserin = blaswillige Frau, deren (beileibe nicht ausschließliche oder primäre) sexuelle Präferenz in der oralen Befriedigung des männlichen Schwanzes liegt, Sperma Schlucken inklusive.

Apropos schlucken, auch das Instrument muß in Gänze und voller Länge geschluckt werden, alles andere ist gegen die Spielregeln. Und da sind wir bei der Crux angelangt. Fast alle Frauen kämpfen beim Blasen gegen einen Würgereiz an, der für den Mann echt eklig und für die Frau genauso unangenehm ist. Es macht einfach keinen Spaß, beim Mundfick dauernd zu kotzen oder angekotzt zu werden. Und selbst wenn sie nicht kotzt, übermäßiges Gewürge und Gezappel lenkt beide vom Vergnügen ab. Es gibt aber durchaus Methoden, den Schwanz bis zum Anschlag reinzuschieben, ohne Würgerei, und fast jede Frau kann es lernen.

Da schon viele Frauen meinen Schwanz geblasen haben (darunter gab es leider auch einige die es anfangs nicht konnten, aber nach dem ich es ihnen erklärt hatte, wunderbar und, einige Frauen aber, die waren wirklich dazu geboren aber das nur am Rande und ich habe diese Naturblastalente immer dabei genüsslich beobachtet, und so habe ich mir mit der Zeit dabei meinen Gedanken dazu gemacht. Meine, unsere, d.h. die der Männer, Mission ist es aber, den geneigten Leserinnen und Lesern das Mundficken durch „Ausbildung der willigen Bläseri“ sowie ihres männlichen Partners zu ermöglichen.

Das Mundfick-Tutorial für Paare

Einleitend noch ein paar Worte zum weiblichen sexuellen Perfektionismus, den Grenzen der Autodidaktin und deplaziertem Minderwertigkeitsblödsinn. Viele Frauen haben den Wunsch, die Mundfickphantasien ihres Partners zu erfüllen, oder ihm doch zumindest den DeepThroat-Blowjob (tiefe Kehle, blasen bis zum Anschlag) zu gewähren. Entsprechende Internet-Foren sind voll mit Anfragen von Frauen, wie sie ihren Würgereiz überwinden können, weil sie ihren Partner mit einem DeepThroat-Blowjob überraschen wollen. Den wenigsten Frauen gelingt es, die schiere Technik alleine zu meistern, weil die Basis für erfolgreiches Mundficken umfassendes Vertrauen ist. Frau kann einem Dildo nicht vertrauen, wohl aber ihrem Partner und seinem Schwanz in ihrem Mund. Also liebe Frauen, selbst wenn es kein Mundfick, sondern nur ein DeepThroat-Blowjob werden soll, geht zusammen mit eurem Mann die untenstehenden Tips durch. Ihr könnt sie natürlich beliebig variieren, verfeinern und den Bedürfnissen eures Liebeslebens anpassen. Aber schminkt es euch ab, das Deepthroating im stillen Kämmerlein alleine zu lernen. Es wird nicht funktionieren.

Was ist überhaupt ein Mundfick?

Richtiges Mundficken hat nichts mit verspielter Leckerei am Schwanz und halbherzigem Saugen an der Eichel zu tun. Halbe Sachen zählen nicht. Mundficken ist genau das was das Wort meint. Der Schwanz wird bis zum Anschlag in den Mund gesteckt und der Mund wird genau so hart gefickt wie eine Möse. Ejakuliert wird tief drinnen, und der Schwanz wird frühestens herausgezogen, wenn der Orgasmus abgeklungen ist.

Das gebräuchliche Substantiv ‘Mundfotze’ beschreibt die passive Funktion von Mund und Kehle der Bläserin gut, auch wenn der Begriff sehr vulgär ist. Da sich aber Oralvagina oder Mundmöse völlig daneben anhört, bleiben wir bei Mundfotze, um den zu fickenden Mund und die Kehle zu bezeichnen, (aber bitte nicht die in den Mund gefickte Frau!).

Auf den ersten Blick mag es so aussehen, als ob beim Mundficken nur der Mann etwas davon hat. Aber weit gefehlt.

Millionen von Frauen würden ihren Männern den Mundfick gerne gewähren, die meisten finden es total geil und viele kommen sogar dabei. Die Dehnung der Kehle sowie die reduzierte Sauerstoffzufuhr beim Mundfick produziert bei Frauen irgend ein Pheromon, Adrenalin und ein Glückshormon, dessen Name mir entfallen ist, falls ich ihn je kannte. Ohne auf biologische Details einzugehen: insbesondere dann, wenn die Frau beim Mundficken zusätzlich stimuliert wird, sind ihre Chancen verdammt gut, auch zu kommen. Die devote Stellung beim Mundfick, das körperliche Ausgeliefertsein und die völlige Abhängigkeit von der Fähigkeit des Mannes, genügend Atemluft durchzulassen, steigert die sexuelle Lust der Frau, oft bis zur Ekstase. So, jetzt haben wir Biologie und Psychologie durchgenommen und summa cum laude bestanden, kommen wir zu den Anforderungen an beide Partner.

Welche Voraussetzungen muß die Bläserin mitbringen?

Die Überschrift ergibt sich aus der Tatsache, daß hier der passive Part der weitaus schwierigere ist. Vom Mann wird eigentlich nur ein gewisses Maß an Sensibilität verlangt, d.h. er muß ihn kurz rausziehen, bevor die Frau erstickt. Und sein Schwanz sollte schon oberer Durchschnitt oder X-large sein, denn ein kleiner Schwanz dringt nicht weit genug ein, und damit fehlt es am wesentlichen Teil des Vergnügens beim Mundficken für beide Seiten.

Die Grundstellung der Frau beim Mundfick ist eine passiv devote. Das bedeutet nicht, daß sie per se devot sein muß. Sie muß nur in der Lage sein, beim Mundfick eine vollkommen unterwürfige Rolle zu spielen, die ausschließlich auf die Befriedigung des Mannes gerichtet ist. Die totale Selbstaufgabe und die Auslieferung der Mundfotze an den Mann während des Mundficks funktioniert nur bei vollständigem Vertrauen, und dann bringt der Mundfick auch der Frau den richtigen sexuellen Kick.

In der Lernphase muß die Frau bereit sein, Schmerzen bzw. unangenehme Gefühle und Belastungen der Kehle und Halsmuskulatur auszuhalten. Nach einiger Übung ist es nicht mehr schmerzhaft, sondern für beide sehr angenehm. Frau kann die Technik zwar auch mit geschälten und zurechtgeschnitzten Gurken oder Dildos in zunehmenden Stärken üben, aber es ist nicht das Gleiche wie ein Schwanz. Schließlich will sie den Mann befriedigen, und da sollte er schon dabei sein. Zudem erlernen beide während der Ausbildung der Mundfotze, die Reaktionen und Grenzen des Partners einzuschätzen, sie zu respektieren und dabei doch die Fähigkeiten der Mundfotze weiterzuentwickeln. Das Vertrauen der Frau wird auch dadurch gefestigt, daß auf ein unangenehmes Erlebnis immer ein angenehmes folgt. Dabei ist es wichtig, daß der unangenehme Teil der Übung immer wieder ein kleines Bischen verlängert wird. Nur so kann die Mundfotze sich weiterentwickeln, und nach einiger Zeit einen langen und ausdauernden Mundfick mit finaler Ejakulation bei tief eingeführtem Schwanz ermöglichen.

Am Anfang wird es immer wieder ein wenig Würgen geben, deshalb sollte die Frau einige Stunden vor der täglichen Übung nur Wasser trinken, oder aber gar nichts zu sich nehmen. Viele Paare haben die besten Ergebnisse damit erzielt, daß von der ersten Übungsstunde an die Frau in eine hilflose Lage versetzt wurde, aus der sie sich nicht selbst befreien kann. Beim Festbinden sollten allerdings keine Handschellen oder Schnüre verwendet werden, weil bei heftigen Bewegungen die Verletzungsgefahr zu groß ist. Breit gefaltete Seidentücher und gepolsterte Tischbeine haben sich bewährt. Es muß immer darauf geachtet werden, daß der Kopf der Frau weit genug nach hinten gedehnt werden kann, da längere und sehr harte Schwänze am schmerzlosesten in einer Geraden bis tief in die Kehle eingeführt werden können.

Ein anderer wichtiger Punkt ist, daß die Frau keinen Ekel vor Freudentropfen und Sperma empfinden darf. Sie sollte Sperma nicht nur freudig schlucken, sondern damit in ihrem Mund auch aufreizende Zungenspiele treiben können, und einen Samenerguß in den geöffneten Mund mit geilem, glücklichem Lächeln empfangen. Das Auflecken von Sperma vom Bauch des Mannes sowie das Sauberlecken des Schwanzes nach jeder Variante des Geschlechtsverkehrs ist eine weitere gute Übung. Keinesfalls darf die Frau Angst vor der Ejakulation im Mund und Hals haben, denn dann verkrampft sich die Mundvotze beim Mundficken später zu sehr, und das ist vorallem für die Frau unangenehm. Kurz gesagt, die Frau muß das Sperma ihres Mannes lieben. Sie muß alles dafür tun, den Erguß im Mund zu empfangen, und dieses Erlebnis für den Mann schön und geil gestalten. Nur so kann sie den Mann vollständig oral befriedigen. Das Abspritzen im Mund bzw. Hals der Frau ist für die meisten Männer eine zentrale und wichtige Phantasie, lange bevor es eine Frau zum ersten Mal gewährt. Der reine Mundfick an sich ist für den Mann kein sehr befriedigender Vorgang, wenn der Samenerguß außerhalb des Mundes stattfindet.

Aufwärmen für den Mundfick

Ok, nun haben wir die Voraussetzungen geklärt, kommen wir also zu den ersten vorbereitenden Übungen. Wir beginnen mit konventionellem Blasen in devoten und unterwürfigen Varianten, die step by step auf das Endziel zuarbeiten. Also beginnen wir mit „Freihändig Blasen I“.

Freihändig Blasen I.

Nichts behindert den Mundfick mehr, als die Hände der Frau am Schwanz des Mannes. Geblasen wird also ab sofort nur noch freihändig. Die Hände dürfen nur dazu benutzt werden, den Schwanz des Mannes tiefer in den Mund zu bekommen. Dazu faßt die kniende oder kauernde Frau den stehenden Mann fest an die Pobacken und steuert so die Eindringtiefe des Schwanzes in ihre Mundhöhle. Die Hände des Mannes umfassen den Hinterkopf der Frau. Anfangs übt der Mann dabei nur einen leichten, fordernden Druck auf ihren Hinterkopf aus und gibt sofort nach, wenn der Widerstand der Frau zu stark ist.

Die Lippen der Frau werden fest um den Schaft des Schwanzes geschlossen und der Kopf führt richtige Fickbewegungen aus. Das Stoßen des Mannes kommt später, ersteinmal bestimmt die Frau wie tief der Schwanz jeweils in ihrem Mund eindringt. Jeder Vorstoß des Kopfes soll mit der maximal erträglichen Eindringtiefe ausgeführt werden, der Schwanz wird beim Zurückgehen nicht weiter aus dem Mund entlassen, als dies beim Vaginalverkehr der Fall ist. Je tiefer der Schwanz in den Mund eindringt, desto weiter wird der Unterkiefer geöffnet. Zähne haben am Schwanz nichts verloren und um später eine ‘Maulsperre’ zu verhindern, muß das weite Aufreißen des Mundes beim Mundfick systematisch trainiert werden. Es macht gar nichts, wenn der Lippenkontakt zum Schwanz dabei mal verloren geht, schließlich wird ja auf ein tiefes Eindringen hin trainiert und der Mann kann für spätere Mundfickfreuden schon mal einen hinausgezögerten Orgasmus in Kauf nehmen.

Etwa zur Halbzeit beginnt der Mann damit, den Kopf der Frau bei jedem Fickstoß etwas stärker an seinen Unterleib zu pressen. Es soll kein übermäßiger Druck ausgeübt werden, aber doch immer einen Millimeter mehr, als es die Frau zuläßt. Die Ejakulation wird angekündigt, ganz kurz vor dem Abspritzen öffnet die Frau den Mund so weit als irgend möglich und streckt die Zunge an die Unterseite des Schaftes gepresst ganz weit heraus. Der Schwanz soll fest auf der Zunge aufliegen, und die Eichel zumindestens am Gaumen anstoßen, falls ein tieferes Eindringen nicht schon möglich ist. Beim Samenerguß hält die Frau die Luft an und versagt sich jede Bewegung. Das Sperma soll tief in sie hineinspritzen und Zäpfchen und Kehle treffen. Keinesfalls darf die Zunge nach hinten gedrückt werden, um das Sperma aufzufangen. Mehr als eine leichte Reizung kann nicht auftreten, und der Gewöhnungseffekt ist extrem wichtig.

Nach der Ejakulation schließt die Frau die Lippen wieder um den Schaft des Schwanzes, verteilt mit der Zunge das Sperma im Mund und massiert den Schwanz sanft damit. Noch nicht schlucken! Schließlich zieht der Mann den Schwanz zurück und die Frau leckt den Schwanz dabei sauber. Dann öffnet sie den Mund und zeigt dem Mann, wie sie geil mit der Zunge das Sperma im Mund verteilt und schließlich mit geöffnetem Mund schluckt. Nach dem Schlucken wird der Schwanz ganz ausführlich mit der Zunge gesäubert, und jeder noch am Schaft oder im Schamhaar des Mannes hängende Tropfen Sperma oder Speichel sauber aufgeleckt. Anschließend erhalten die Hoden eine ausgiebige Zungenmassage, und auch der Damm wird gründlich beleckt. Wenn der Mann es zuläßt, darf auch das Rektum mit der Zunge liebkost werden. Dieses Nachspiel ist wichtig, denn es bekräftigt den Willen der Frau, den Mann ohne jede Einschränkung mit dem Mund zu verwöhnen. Das Nachspiel endet erst, wenn der Mann es wünscht.

Diese Lektion wird solange widerholt, bis der Würgereflex beim Zustoßen des Schwanzes und beim Abspritzen nachläßt. Der hinterste Teil der Zunge und das Zäpfchen der Frau werden dabei langsam an Schwanz und Sperma im Mund gewöhnt. In seltenen Fällen läßt der Würgereflex sehr schnell nach, und es kann gleich mit dem Eindringen des Schwanzes in die Kehle begonnen werden. So, wenn die Lektion geklappt hat so betrachten wir nun „Freihändig Blasen II“, wirklich ein super Genuss…..

Freihändig Blasen II.

Wenn das freihändige Blasen an sich gut eingespielt ist, wird der Frau die Kontrolle über die Eindringtiefe des Schwanzes in den Mund entzogen. Sie lernt jetzt, sich auf die Kontrolle des Mannes über den Mundfick zu verlassen, es wird Vertrauen aufgebaut. Deshalb ist es wichtig, daß der Mann nicht vorprescht und der Versuchung nachgibt, bereits jetzt tiefer in die Kehle zu stoßen. Ungeduldige Männer können in dieser Phase das Vertrauen der Partnerin nachhaltig zerstören, und das Projeckt Mundficken ist gescheitert. Auch sehr devote sowie masochistische Frauen müssen beim Mundficken Vertrauen in den Mann aufbauen. Das bedeutet, selbst wenn die Ausbildung der Mundfotze in beiderseitigem Einverständnis permanent leicht über dem Erträglichkeitslevel der Frau durchgeführt wird, darf das vom Mann nicht übermäßig ausgenutzt werden.

Ich empfehle, die Wegnahme der Kontrolle der Frau zumindestens am Anfang auf eine freiwillige Basis zu stellen. Später spricht nichts dagegen, die Hände der Frau zu fesseln (ihr Einverständnis immer vorausgesetzt!), aber erst einmal muß sie sich freiwillig ausliefern, und sich in ihre passive, dienende Rolle beim Mundficken schrittweise einfinden.

Die Frau kniet sich jetzt also vor den Mann, und verschränkt die Hände hinter dem Rücken. Sie bettelt darum, seinen Schwanz blasen zu dürfen, und beschreibt dabei ganz genau und detailliert, was sie mit der Mundfotze für den Schwanz tun will. Der Mann verweigert seinen Schwanz, und sie erhöht verzweifelt ihr Angebot. Schließlich läßt sich der Mann überreden, stellt aber eine Bedingung. Je nach Ausbildungsstand der Mundfotze ist die Bedingung ein ganz kleiner Schritt weiter als beim letzten Mal. Sie darf seinen Schwanz also nur blasen, wenn sie ganz klar wünscht, daß der Schwanz tiefer in ihren Mund eindringen soll, als bisher möglich.

Dieses verbale Intermezzo dient nicht nur dazu, den Spielraum des Schwanzes in der Mundfotze für dieses Mal genau zu definieren. Der primäre Zweck ist, daß die Rollen beim Mundfick festgeschrieben werden. Die Frau wünscht daß der Schwanz des Mannes ihre Mundfotze fickt, und der Mann ist bereit, den Wunsch zu erfüllen. Der Mann erbringt sozusagen eine bestellte Dienstleistung, die von der Frau mit dem Erfüllen der Bedingung honoriert wird. Diese Rollenverteilung ist wichtig, denn nur sadistische Männer haben Freude dabei, eine widerwillige Frau in den Mund zu ficken. So stark die männlichen Mundfickphantasien auch ausgeprägt sein mögen, die Anwendung von Gewalt bzw. das Brechen von Widerständen durch Gewalt erfordert das Überwinden einer natürlichen Hemmschwelle, die selbst bei ausgeprägtem Samenkoller fast jedem Mann die Lust am Mundficken verdirbt. Diese Dialoge helfen auch der Frau, in ihre Rolle zu schlüpfen und den passiven Part beim Mundfick perfekt darzubieten.

Der Mann schiebt seinen Schwanz nun langsam in die Mundfotze und lotet die maximal erträgliche Eindringtiefe aus. Der Blowjob beginnt mit langsamen Fickbewegungen in der Mundfotze, wobei jedes Zustoßen genau bis zur gleichen Tiefe ausgeführt wird. Es spielt dabei keine Rolle, ob der Schwanz zustößt und der Kopf der Frau festgehalten wird, oder ob die führenden Hände des Mannes am Kopf der Frau die Fickbewegungen steuern. Der Mann muß das Gesicht der passiven Frau bei diesem Blowjob genau beobachten. Nicht nur, weil ihn das geil macht, sondern vor allem deswegen, weil er sonst nicht erkennt, wie weit er gehen kann. Lange Haare der Frau werden im Übrigen beim Oralsex generell als Pferdeschwanz gebunden, oder mit einem Stirnband fixiert, damit das Gesicht der Frau nicht verdeckt wird.

Langsam wird die Kadenz gesteigert und der Schwanz stößt immer schneller und härter in die Mundfotze vor. Es macht gar nichts, wenn die Eichel dabei immer wieder einmal an die festgelegte Grenze stößt, denn schließlich soll diese ja irgendwann einmal überwunden werden. Das häufige Auslösen leichter Würgereflexe hilft der Mundfotze, sich an das Mundficken zu gewöhnen, und irgendwann wird der Würgereflex kontrollierbar bzw. unterdrückbar sein, bis er eines Tages ganz verschwindet. Nur das tiefe Zustoßen des Schwanzes in die Kehle sollte in der Anfangsphase noch vermieden werden.

Das Abspritzen in der Mundfotze sowie das orale Nachspiel unterscheidet sich nicht von Phase I. Die einzige Ergänzung ist, daß sich die Frau beim Mann für den Blowjob bedankt, und dabei ohne Umschreibungen in sehr direkten Worten beschreibt, wie geil sie der Schwanz in ihrem Mund gemacht hat. Dabei bleibt sie in der unterwürfigen Haltung vor dem Mann knien und masturbiert bis zum Höhepunkt, während sie das Ficken ihrer Mundfotze verbal beschreibt und sich beim Mann dafür bedankt, daß er ihren Mund gefickt und ihr sein Sperma in den Hals gespritzt hat. Viele Frauen entwicklen übrigens tatsächlich so etwas wie einen ‘Kitzler in der Kehle’ und kommen teilweise schon beim Blowjob, doch in der Regel erst beim Mundfick auch selbst zum Orgasmus. Hier erübrigt sich dann das Masturbieren.

Freihändig Blasen III.

Wenn der durch den Schwanz in der Mundhöhle ausgelöste Würgereiz langsam nachläßt, wird -schon während Phase I. bzw. II.- mit vorsichtigen Eindringübungen des Schwanzes in die Kehle der Frau begonnen. Diese Übungen können mit sowie ohne Kontrollmöglichkeit der Frau absolviert werden. Beschrieben wird jedoch hier nur der parallel zu Phase II. gehörende Lernstoff, die Variationen sind leicht abzuleiten. Für alle folgenden Übungen muß ein Stopp-Zeichen vereinbart werden, und der Mann muß diesem sofort folgen und den Schwanz ein Stück zurückziehen!

Beweglichkeit der Zunge und Dehnung der Unterkiefermuskeln

Mit auf dem Rücken verschränkten Händen kniet oder kauert sich die Frau vor den stehenden Mann. Der Mund der Frau muß sich dabei genau auf Schwanzhöhe befinden, gegebenenfalls etwas unterlegen. Alternativ kann die Frau auch vornübergebeugt, den Kopf nach hinten gestreckt auf einem Stuhl oder Barhocker vor dem Mann sitzen. Das ist insbesondere dann zu empfehlen, wenn der erigierte Schwanz des Mannes nur schwer in die Waagerechte hinabzudrücken ist.

Die Frau nimmt den noch schlaffen Schwanz des Mannes vollständig in den Mund, und reißt dabei den Unterkiefer so weit auf, wie es ohne sehr starke Schmerzen möglich ist. Die Zunge wird unter dem Schwanz weit aus dem Mund herausgestreckt und bearbeitet sanft die Hoden. Der Mann presst mit beiden Händen das Gesicht der Frau ganz fest an seinen Unterleib, so daß sich ihr Kopf nicht mehr bewegen kann.

Die Zungenmassage der Hoden darf nicht unterbrochen werden, und der Unterkiefer bleibt während der ganzen Übung weit aufgerissen. Sonst ist aber alles erlaubt, um den Schwanz zu ’steuern’, also immer wieder leichte Erektionen zu erzeugen, und diese dann wieder zum Abklingen zu bringen, wenn der Druck der Eichel in die Öffnung der Kehle unterträglich wird.

Nur in Notfällen darf der Mann den Kopf der Frau ein wenig freigeben. Ansonsten gilt die eherne Regel, daß die Haltung der Frau nicht verändert werden darf, nur der Schwanz des Mannes schwillt in ihrer Mundfotze an und wieder ab. Dieses Spiel läßt sich über Stunden ausdehnen. Falls Natursektspiele mit Schlucken zum Repertoire gehören, bietet es sich an, daß der Mann vorher und währenddessen sehr viel trinkt, weil einmal durch den Harndrang die Erektion etwas zurückgeht, und weiterhin so ganz hervorragend das Schlucken aus dem immer tiefer in die Mundfotze eingeführten Schwanz trainiert werden kann.

Primär dient diese Übung der Gewöhnung der Mundfotze an ein langes und nicht kontrollierbares Verweilen des Schwanzes, der Dehnung der Kiefermuskeln und Training der Zunge, die später beim richtigen Mundficken idealerweise gestreckt zwischen den Zähnen und dem Schaft des Schwanzes liegt, sowie der schrittweisen freiwilligen Öffnung der Kehle für den Schwanz des Mannes. Sie kann auch hervorragend als regelmäßiges Vorspiel in die freihändigen Blowjobs eingebaut werden.

Mentale Verknüpfung des Mundficks mit sexueller Befriedigung der Frau

Bei dieser Übung, dem ‘falschen 69er’, wird zusätzlich zu den Dehnungsübungen der Kehle das Unterbewußtsein der Frau trainiert, indem eine dauerhafte Verknüpfung zwischen sexueller Erregung sowie dem eigenen Orgasmus und dem Mundficken hergestellt wird. Wie für alle Übungen gilt auch hier, daß sie solange bzw. sooft durchgeführt werden soll, bis das Lernziel erreicht ist.

Die Frau legt sich breitbeinig auf den Rücken, die Hände unter dem Po oder irgendwie anders bequem fixiert. Schultern und Nacken werden mit Hilfe von Kissen oder Deckenrollen höhergelegt, so daß Mundhöhle und Kehle bei zurückgedehntem Kopf und aufliegendem Hinterkopf eine Gerade bilden. Der Mann legt sich in 69er Position auf sie, und sie nimmt seinen noch schlaffen Penis ganz in den weit aufgerissenen Mund auf. Der Unterkörper und die Oberschenkel des Mannes fixieren den Kopf der Frau, so daß sie ihn selbst nicht mehr bewegen kann.

Der Mann beginnt nun, die Möse mit Fingern, Zunge, Lippen und ggf. Sexspielzeug zu verwöhnen. Dabei soll die Frau nicht zu stark erregt werden, damit ihr Orgasmus möglichst lange herausgezögert wird. Der Mann soll sich vollständig auf die Befriedigung der Frau konzentrieren, und seinen Schwanz so gut es eben geht ignorieren, ihn also auch keinesfalls willentlich versteifen oder ihn gar in der Mundfotze bewegen. Ganz schlaff wird er bei diesem Spiel sicher nicht bleiben, aber wenn er erregt wird, soll das durch die Mundfotze geschehen.

Die immer stärkere Erregung der Frau und ihr Bestreben, zum Orgasmus geleckt zu werden, wird dazu führen, daß der Schwanz in der Mundfotze sich immer angenehmer anfühlt. Sie wird ihn unwillkürlich leicht reizen, so daß er langsam in ihre Kehle hineinwächst. Sobald das geschieht, muß der Mann ganz sanfte und langsame Fickbewegungen ausführen, damit die Frau beim Zurückziehen des Schwanzes durch die Nase atmen kann. Sie lernt bei dieser Übung nicht nur die nötige Atemtechnik, sondern der eigene Orgasmus wird -als Variante- im Unterbewußtsein mit dem Gefühl des fickenden Schwanzes in ihrer Kehle verknüpft.

Beim Orgasmus der Frau wird der Schwanz nicht herausgezogen, sondern gleichmäßig weiterbewegt, bzw., wenn er noch nicht erigiert ist, einfach in der Mundfotze belassen. Unmittelbar nach dem Abklingen des Orgasmus beginnt der Mann mit Fickbewegungen in der Mundfotze (bzw. fährt damit fort), geht dabei aber nicht über das bereits erreichte Tiefenlimit. Dieses leichte und sanfte Ficken der Mundfotze soll sich möglichst lange hinziehen, damit sich das Erlebnis im Unterbewußtsein der Frau tief einprägt, und nicht als unangenehm empfunden wird. Abgespritzt wird natürlich im Mund und es gibt ein ausführliches orales und verbales Nachspiel, siehe oben.

Die besten Mundfickpositionen

Sobald der Schwanz des Mannes fast bis zum Anschlag in die Mundfotze eindringen kann, sprich wenn zumindestens ein kurzes Penetrieren der Kehle ohne allzugroße Probleme möglich ist, werden die angenehmsten Positionen für den Mundfick ausgesucht und ausprobiert. Noch ist ein richtig wilder Mundfick nicht machbar, aber ein sanfter sehr wohl. Schließlich haben wir nur noch einen Meilenstein zu erreichen, nämlich das Ejakulieren bei voll in die Mundfotze eingeführtem Schwanz.

Der ideale Winkel des Oberkörpers der Frau zum Schwanz des Mannes ergibt sich aus dessen ungestütztem Abspreizwinkel im voll erigierten Zustand. Ist dieser nahe bei 90°, also ziemlich waagerecht, sollte sich die Frau rücklings auf einen Tisch oder das Bett legen, den Kopf über der Kante hängend und weit nach hinten gestreckt. So bilden Mund und Kehle eine Gerade, und der Mann kann im Stehen oder Knien ganz bequem bis zum Anschlag in die Mundfotze ficken. Steht der Schwanz sehr hoch und läßt sich nur schwer nach unten drücken, ist die waagerechte Position der Frau für den Mann zu schmerzhaft. Hier kann dann zum Beispiel eine Liebesschaukel eingesetzt werden, bei der der Winkel beliebig eingestellt werden kann. Oder die Frau hängt kopfüber an einem Reck, einer Teppichklopfstange oder etwas Ähnlichem, denn ein Mundfick von unten ist für jeden Schwanz möglich und zudem besonders erregend. Ist der Winkel einmal bestimmt, wird der Heimwerker im Manne sicherlich schnell zum Zuge kommen, und bald mit einer adäquaten Lösung aufwarten, falls sich im Trimm-Dich-Keller kein passendes Gerät findet.

Ein ausgedienter Zahnarztsessel ist übrigens auch sehr gut geeignet, weil sich Höhe und Winkel exakt einstellen lassen, und außerdem die Frau ganz bequem darauf liegt. Notfalls geht es auch mit viel Unterfüttern im Bett, verkehrt herum (mit dem Kopf nach unten und den Beinen über der Lehne) auf einem Sessel oder dem Sofa, oder auf einem stabilem Tisch mit entsprechenden Unterlagen.

Wenn die präferierten Mundfickpositionen festgelegt sind, wird in diesen weitergeübt. Der Mann stößt mit dem Schwanz sanft und vorsichtig, aber dennoch unnachgiebig in langsamem Rythmus bis zum Anschlag in die Mundfotze hinein. Sobald das gut klappt, wird die Verweildauer des Schwanzes tief in der Kehle Schritt für Schritt erhöht. Bei ganz eingeführtem Schwanz kann die Frau nicht atmen, und es ist wichtig, ihre Fähigkeit, dies lange auszuhalten, zu trainieren. Beim richtigen Mundficken kann später keine Rücksicht mehr genommen werden, da muß die Atemtechnik sitzen, und auch mal eine kurze Zeit ohne Sauerstoffzufuhr überstanden werden.

Weiterhin wird auch das immer schnellere Ficken in die Mundfotze geübt. Dabei geht es für die Frau darum, in den sehr kurzen Pausen, in denen der Schwanz teilweise aus der Mundfotze ausgefahren ist, durch die Nase ein- und auszuatmen. Am besten funktioniert ein über mehrere Fickstöße gestaffeltes Einatmen, das Anhalten der Luft für einen Fickstoß, gefolgt vom wiederum schrittweisem Ausatmen. Diese Atemtechnik muß individuell entwickelt und viel geübt werden. Dabei geht es anfangs nicht darum, schon einen langen Mundfick zu überstehen, sondern die einzelnen Schritte, also das Aus- oder Einatmen, in sehr kurzen Mundficks zu erlernen. Dazwischen sollten ausreichend Pausen eingelegt werden, in denen der Schwanz aber immer im Mund verbleiben muß.

Sobald die Atemtechnik bei langen Mundficks sitzt, und die Frau mit dem Schwanz tief in der Kehle die Luft wenigstens eine Minute lang anhalten kann, muß nur noch die letzte Hürde genommen werden. Das Ejakulieren tief im Hals kann nicht mit vorbereitenden Übungen erlernt werden, hier funktioniert eigentlich nur der Sprung ins kalte Wasser. Während der ersten richtigen Mundficks kann ein Stop-Zeichen vereinbart werden, bei dem der Mann den Schwanz sofort zurückzieht. Dabei ist zu beachten, daß das Abspritzen im Hals im oberen Bereich der Kehle unangenehmer ist, als bei sehr tief eingeführtem Schwanz. Es gilt dabei ausschließlich einen Panikmoment zu überwinden, denn je tiefer in der Kehle ejakuliert wird, desto angenehmer ist es. Nach ein paar Versuchen sollte es sich eingespielt haben und ein Stop-Zeichen wird nicht mehr benötigt.

Das tief im Hals ausgestoßene Sperma kann übrigens nur in ganz seltenen Fällen, z.B. bei Verkrampfungen aus mangelnder Übung mit starkem Zucken und ungesteuerten Kopfbewegungen, teilweise in der Luftröhre landen. Die Anatomie der weiblichen Kehle ist sehr gut für das Mundficken geeignet, das Sperma wird ganz automatisch über die Speiseröhre in den Magen befördert. Das einzig (möglicherweise) Unangenehme daran ist, daß ein Schwanz während einer gewissen Zeitspanne ejakuliert, und der Mann den Schwanz beim Abklingen des Orgasmusses nicht sofort herauszieht, die Frau die Luft also recht lange anhalten können muß. Dauert es zu lange, muß der Schwanz wenigstens vorübergehend kurz zurückgezogen werden. Solche Details ergeben sich aber ganz von Selbst aus der Praxis.

Ich weiß nicht, wie er es am liebsten mag, was soll ich tun?

Ich möchte gern wissen, wie man französisch macht. Ich habe das Gefühl, mein Freund spührt nichts dabei, wenn ich es versuche. Ich habe vor allem Angst, ihm mit den Zähnen weh zu tun. Muß ich immer saugen? wie stark? Muß ich mit dem Mund hin und her auf seinem Penis? Ich möchte gern wissen, wie man es am besten macht. Und noch eine Frage, wenn ich auf ihm sitze und er liegt, spüre ich nichts, woran kann das liegen? Gibt es eine andere Stellung, wo er sich entspannen kann und ich die ‘Arbeit’ mache als ‘oben sitzen’? Ich hoffe, sie können mir schnell antworten – da er 900 Kilometer von mir entfernt wohnt, sehen wir uns nicht sehr oft, aber wir sehen uns nächste Woche!

Sie sollten sich nicht mit wildesten Theorien den Kopf zerbrechen, sondern sich direkt an Ihren Freund wenden und ihn fragen, ob es ihm so oder so oder anders recht und am liebsten ist. Ansonsten lesen Sie bitte die Anleitung zum perfekten Blowjob und probieren Sie einfach aus, was Ihrem Freund alles gefällt.

Jeder Mann empfindet anders, das ist eine reine Gefühlssache, bei der es keine Norm gibt. Und Bücher über Sex-Stellungen gibt es in einer Vielzahl in jeder Buchhandlung, vom Kamasutra angefangen. Vielleicht sollten Sie beide sich auf die Socken machen und gemeinsam suchen? Schließlich betrifft es ja auch Sie beide.

Woran merke ich beim Blasen, dass er kurz vorm Kommen ist?

Ob ein Mann kurz vorm Kommen ist, merkt Frau an seinem körperlichen Verhalten. Kurz vor dem Orgasmus spannt der Mann seinen Unterleib, häufig auch Bauch und Beine an und Atmet irgendwie anders (tiefer, schneller, flacher). Bei einigen Männern sieht man auch wie der Hodensack ein Stücken sich in den Körper einzieht.
Wenn Dir das nicht weiterhilft, kannst Du deinen Mann auch mit der Hand (mit Licht) verwöhnen und dabei sein Verhalten beobachten.

Penis Massage – Penis richtig massieren

Die Penismassage wird angewendet um den Mann auch ohne Blowjob zur totalen Entspannung zu bringen, Sie ist für den Mann extrem lustvoll wenn es Frau richtig macht.
So geht die Penis Massage:
Umschliesse seine Hoden mit einer gut eingeölten Hand (z.B. Babyöl), während Deine andere Hand einen Ring um seinen Penis bildet. Schiebe nun deine Hand wellenbewegungsartig auf und ab.
Nun lege seinen Schwanz gegen seinen Bauch, streichele mit der Handfläche die Unterseite seines Penises.
Er wird es geniessen.

Wie bläst man richtig?

Wie man einem Mann richtig einen bläst ist Geschmackssache. Manche mögen es sanft, andere wieder schnell und hart. Zähne zu benutzen ist eher eine Sache für Profis. Laien sollten sich darauf konzentrieren nicht einfach nur das beste Stück in den Mund zu nehmen und zu saugen, sondern den Penis immer wieder rein und raus zu bewegen. Dabei auch immer die Zunge zum Einsatz bringen. Ruhig zwischendurch den Penis aus dem Mund nehmen und mit der Zunge die Eichel stimulieren oder auch den ganzen Penis rauf und runter gehen. Die Zungenspitze wirkt sehr stimulierend und erregt ihn sicher.

Zum Einüben kann man auch ein wenig mit der Hand arbeiten und einfach die Eichel mit der Zunge stimulieren oder mit den Lippen überstülpen.
Die Hoden zu massieren ist auch ein schwieriges Kapitel. Dazu gehören streicheln, leichtes Ziehen, kneten oder auch lecken und küssen.
Was der Freund bzw. der Mann besonders gerne mag, dass kann er durch ein paar Gesten ihr klar machen oder auch sagen. Leises Flüstern beim Sex kann prickelnd sein, wenn man zärtlich der Liebsten ins Ohr haucht wie man es gerne mag, dass der Sex toll ist und dass man sie liebt.

Wie blase ich gut?

Ich möchte gerne wissen, wie ich meinem Partner richtig einen blase, sprich wie blase ich gut? Gruss Steffi
Hallo Steffi,
schau doch mal unter WIE BLASE ICH RICHTIG auf unserer Seite, dort findest Du Tipps zum richtigen Blowjob.

Würgegefühl bei Blasen

Was kann Frau gegen ein Würgefühl beim Blasen machen?
Frauen die ein Gefühl des Würgerelfex beim Blasen spüren, haben unter Umständen Probleme mit der Grösse des Penis, doch für alle Probleme gibt es auch Lösungen.
Generel ist es reine Übungssache kein Würgegefühl mehr beim Blowjob zu bekommen.
So geht der Blowjob auch ohne Würgegefühl:
Der Mann  liegt bei der 69er Stellung auf der Freundin, die Frau kann dabei bestimmen, wie weit der Penis in ihren Mund eindringt (für Anfänger maximal 50%). Nur wenn der Mann immer schneller wird und  zum Orgasmus kommt, sollte die Frau damit der Mann seinen Penis nicht zu tief reindrückt mit der Faust festhalten, damit es bei Ihr nicht zum Würgerelex kommt.

Der Perfekte Blowjob – richtig blasen Anleitung zum perfekten Blasen

Blasen wie gehts richtig?
Wie kan man blasen lernen? Blasen wie geht es richtig?

Die Grundregeln des perfekten Blowjob sind eigentlich ganz einfach, du musst beim Blasen nur folgende Regeln beachten, damit dein Partner auf Wolke 7 schwebt.
Alles was du mit dem Penis anstellst, musst Er perfekt sehen können, denn die Optik ist ein ganz grosser  erotischer Reiz. Männer finden die Muschi (Vagina) der Frau eigentlich viel weicher und angenehmer als den Mund der Frau, doch durch die geile Optik bevorzugen viele Männer den Blowjob gegenüber den vaginalen Geschlechtsverkehr.
Ja ein richtig guter Blowjob, ist für viele Männer noch schöner als Sex.
Ein Blowjob beginnt normalerwiese mit dem Ausziehen bzw Nichtausziehen des Mannes.
Viele Männer möchten beim Blowjob zunächst angezogen bleiben, ihnen ist es nur wichtig, das sie ihren Penis komplett sehen können, deshalb solltest Du zärtlich den Hosenschlitz öffnen und seinen Schwanz rausholen und ihn dabei mit den Augen verführen.  Ideal ist es, wenn du dabei selbst schon nackt bzw fast nackt bist, denn das ist ein echter Optikfick. Also nicht nur seinen Penis aus der Hose herorholen, sondern Alles auch seine Hoden., denn sonst sieht sein Penis wie ein armes Würstchen aus.

wie blase ich so richtig

Nimm ihn in den Mund:
Wenn Du seinen Penis in den Mund nimmst, behalte bitte die natürliche Form, es ist erotischer und schöner für den Mannn, wenn der Schwanz in Deinen Mund wächst, also nicht abknicken. DEIN Mund muss zum Penis kommen, nicht umgekehrt.
Für viele Männer ist es besonders schön, wenn der Blowjob knieend passiert, d.h. wenn Du vor ihm kniest und ihm einen blasen tust. Beachte dabei bitte, das du den Penis nicht zu weit nach unten ziehst, denn das ist unangenehm wenn er absprizt.
Blasen:
Deine Lippen umschliesen den Penis ganz locker und zärtlich und bewegen sich immer nach aussen, nicht nach innen, wenn du die Lippen aussen lässt, entsteht ein richtiger Blasmund, was sehr reizvoll aussieht und das Kommen dadurch beschleunigt. Es gibt für einen Mann nichts schöneres als einen richtig geilen Blowjob. Halte seinen Penis immer leicht feucht, dann flutscht es besser. Im Prinzip kannst Du es dir wie das Lutschen an einem grossen Eis am Stil vorstellen, das du genüsslich lutscht.
Blasbewegungen
Bis auf wenige Ausnahmen, mögen es Männer eher langsam, mache also gleichmässige langsame Blasbewegungen, wie bei einem Eis. An seinen Blicken und Reaktionen wirst du merken, ob er es lieber etwas schneller und härter mag oder lieber ruhiger angehen lassen möchte. Mache es so, wie ER es möchte.
Beim Blowjob geht es nur um Ihn, lasse ihn das spüren.
Männer haben es zwar  gerne, wenn beim Blasen noch die Hand ins Spiel kommt und ihn zärtilch massiert, doch beim Blasen solltest Du ab und zu die Hände von seinem Glied nehmen und nur mit dem Mund arbeiten, denn die Optik zählt. Sein Penis wirkt dann besonders steif und gross.
Unterbreche den Blowjob und schmuse ein wenig mit dem Schwanz, dies kannst du z.B. mit deinen Brüsten. Wenn Du etwas Erfahrung mit dem Blasen gesammelt hast, wirst du einige Sekunden vor seinem Orgasmus merken, das er gleich absprizt.  Du erkennst es daran, dass der Penis noch etwas härter wird und sich die Hoden etwas zusammenziehen, einige Männer zucken dabei auch wie wild…
Wenn er in deinem Mund abspritzen soll (ejakulieren), setzst du Deine Blasbewegungen einfach gleichmässig fort. Männer lieben es wenn Frauen schlucken, doch hier dreht es sich ja um den Blowjob. Lässt Du dir in den Mund spritzen, darfst Du auf keinen Fall aufhören, denn das wäre das wäre für den Mann wie eine klate Dusche. Entweder er kommt stattdessen auf deinen Brüsten, Bauch oder woanders oder vollständig im Mund. Warte nach dem sein Sperma in deinen Mund gelandet ist noch etwas ab, denn Männer lieben das warme feuchte Gefühl um ihren Penis, du kennst es bestimmt vom vaginalen Sex, da zieht der mann seinen Schwanz auch nicht sofort nach dem Abspritzen aus der Muschi, sondern geniesst das weiche schöne Gefühl nach dem Orgasmus.
Das waren die Grundprinzipien des Blowjobs.
Einige Tipps damit der Blowjob noch schöner wird:
Du hast bestimmt schon mal einen Porno gesehen, wo Männer gut sichtbar in das süsse Gesicht der Frau oder in den Mudn abspritzen, ist Dir aufgefallen wie locker und genüsslich sich die Frauen besamen lassen, als gäbe es nichts schöneres? Wen Du dich entschlossen hast, das er in deinem Mund oder Gesicht kommen darf, also ihm eine sichtbare Ejakulation anbietest, zeige ihm wie gierig Du nach seinen Sperma bist und nimm es mit Genuss auf.  Männer schauen die Abspritz (Cumshot-Szenen) so gerne, weil die Frauen es ganz locker machen, sonst wäre es nicht so absolut geil für den Mann.
Und mal ehrlich? Den Frauen passiert ja auch nichts, nach dem Sex geht man duschen und alles ist so sauber wie vor dem Blowjob. Vielleicht schaffst Du es ja auch dabei locker zu bleiben und trinkst vorher ein Glas Sekt?
Es ist eigentlich viel einfacher als Du es dir am Anfang vorstellst.
Achte beim Blowjob und Sex immer auf eine gemütliche Position, die für Beide bequem ist bzw für Dich nicht zu unbequem ist, denn das lenkt vom Genuss ab und macht dan weniger Spass. Konzentiere Dich ganz auf seinen Schwanz, gib Ihm das Gefühl der tollste und schönste Mann der Welt mit den geilsten Penis zu haben. Verwöhne seinen Penis wie Du oral verwöhnt werden möchtest, ohne auf die Uhr zu schauen.
Du kannst sehr stolz auf Dich sein, wenn der Penis in deinem Mund immer steifer, grösser und dicker wird, denn das ist ein Zeichen das du es gut machst.
Ich wiederhole: Beim Blowjob muss ER das Blasen gut sehen können.
Für eingespielte Paare:
Seid ihr ein eingespieltes Paar, dann wirst Du merken, wann der Mann abspritzen (zum Orgasmus) kommen möchte. Bitte zwinge Ihn NIE in Deinem Mund zu bleiben. Männer merken es kurz vor ihrem Höhepunkt, wann es Zeit wird…Bitte blockiere seine Erregungskurve nicht durch eine Pause oder anderen abtörnenden Dinge, denn kurz vorm Höhepunkt beifndet sich der Mann in einer sehr sensiblen Phase.
Deshalb bleibe die nächsten 20-30 ekudnen ganz locker und entspannt, gib Dich ihm hin und biete Ihm deinen geöffneten Mund, Zunge oder Gesicht an, doch versuche nicht ihn  zu dominieren.
Lasse Ihn selbst entscheiden, wann er kommt, die meisten Männer wissen selbst am Besten wann sie kommen und kommen wollen.
Ich wiederhole: Er MUSS alles PERFEKT sehen können.
Er muss alles sehen können, weil der Mann erst durch das Sehen des Sperma im Gesicht oder im Mund den erotischen Kick spürt. Das abspritzen selbst ist zwar auch ein erotischer Kick, doch erst wenn das Sperma dem Gesicht runterläuft, ist es wirklcih DER erotische Kick.
Nicht alle Männer spritzen beim Blasen einfach in den Mund, einige Männer nehmen kurz vor dem Orgasmus ihren Penis und halten Ihn direkt in den geöffneten Mund um in den Mund zu spritzen oder aber direkt ins Gesicht um…
Die ersten Samenstösse werden heftig aus dem Penis herausgeschleudert, deshalb bleibt einige Sekunden wenige cm  mit dem Mund vom Penis entfernt, bis die letzten Tropfen… Es gibt KEINEN Mann der bei so einem vollgespritzen Gesicht nicht fast vor Erregung platzen würde. Ganz grosses Kino!

was mögen männer am meisten beim blasen

Beim Schlucken zusehen
Einige Männer stehen darauf, wenn Sie es sehen können, wie die Frau das Sperma schluckt oder es über die Zunge wandern lassen oder aus dem Mund auf die Brüste läuft. Ein fanastischer Augenblick für jeden Mann, er kann stolz sein, sein wichtigstes Erbut mit der Frau zu teilen.
Der Reiz des Sehens ist der Grund, warum Männer auch gerne einige Tage vorm Abspritzen enthaltsam gewesen sind, damit mehr Sperma abgespritzt wird, denn das ist noch ein erotischerer Kick als nur einige Tropfen Samen.
Die Spermaproduktion kannst Du übrigens mitankurbeln, wenn Du ihn bis kurz vorm Abspritzen bringst für 2-3 Tage.
Der perfekte Blowjob für Fortgeschrittene
Du weißt jetzt wie Du dem Mann den Kopf verdrehst, also wie man richtig blasen tut und warum der Blowjob für den Mann das Zweitschönste der Welt ist.
Doch wie wäre es, wenn Du ihm nicht nur zum ersten Orgasmus bringst, sondern danach weiter machst? Natürlich denkst Du dir „Mit einem vollgespritzten Gesicht geht das doch nicht!“.
DOCH, DU kannst es und es ist für den Mann mega scharf, wenn Du weiter machst mit seinem besten Stück. Viele Männer kommen beim Ersten Mal sehr schnell und können sich erst beim Weiterlbasen auf Deinen Blowjob konzentrieren und können erst dann das Blasen VOLL geniessen und es ist einfach ein mega erotischer Anblick wenn die Liebste, die noch mit Sperma vom ersten Abspritzen bespritzt ist Ihn zum zweiten Orgasmus lutscht und saugt.
Probiere es aus und er wird Dich vergöttern.
Beim weiterlbasen gilt: Sei mit der Eichel besonders vorsichtig, sie ist nach dem Orgasmus sehr empfindlich.
Blase den Schwanz also anfangs ganz vorsichtig und langsam bis Du wieder zum normalen Tempo übergehst.
Für Frauen die gerne Sperma in den Mund nehmen: Nimm seinen Schwanz in den Mund und leck genüsslich und gut sichtbar sein Sperma vom Penis.
Falsch: Hektisch am Penis lutschen, das macht Ihn nicht geil. Nach dem ersten Orgasmus wird der Man wenn Du richtig gut beim Blasen bist schon nach 1-2 Minuten zum zweiten Samenerguss kommen. Da der Mann schon beim ersten Mal einen kräftigen Samenerguss hatte, wird beim zweiten Mal weniger Sperma  abgespritzt. Also keine Sorge.
Wenn Du den Abschluss noch verfeinern willst, schmuste noch ein wenig mit seinen Penis in einer möglichst bequemen Stellung, er wird es geniessen, gerade weil Dein Körper noch Sperma vom Samenerguss hat.